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Amano-Garnele - Haltung, Pflege und Ernährung

Amanogarnelen-Haltung

In diesem Artikel stellen wir euch eine der beliebtesten Garnelen in der Aquaristik und Aquascaping vor. Die Amano-Garnele. Wir zeigen wie man diese Art pflegt, artgerecht hält und geben in einem extra Blog Beitrag praktische Tipps, wie Sie Amano-Garnelen erfolgreich züchten können. Den Anfang in der Garnelenhaltung, aus der sich in der Aquaristik der Garnelenboom entwickelte, machte wohl Takashi Amano, der in seinen Naturaquarien neben vielen anderen nützlichen Helfern zur Algenbekämpfung eine nach ihm benannte Garnelenart zum Einsatz brachte, die durch ihn mittlerweile Kultstatus genießt.

Die Amano-Garnele gibt es schon seit umd 1960 in der Aquaristik. Wurde früher aber höchstens als interessante Ergänzung zum Fischbesatz gepflegt. Beachtung fand sie damals noch kaum. Seit jeher hat sich das Blatt jedoch stark gewendet und so zählt die Amano-Garnele mittlerweile zu den bekanntesten Garnelenarten. Bekannt wurde sie durch Takashi Amano und seinen Naturaquarien unter den damaligen Namen Caridina japonica (1892 entdeckt und beschrieben). Als Wissenschaftler 1860 Studien über Caridina multidentata fanden, benannten sie 2006 die Amano-Garnele in Caridina multidentata um. Als Trivialnamen sind Caridina multidendata auch unter den deutschen Bezeichnungen wie Amano-Garnelen, Yamato-Garnelen, japanische Sumpfgarnelen, Algen oder Algenfresser-Garnelen bekannt.

Ihrem Einsatz als Algenfresser ist sicher ein wesentlicher Bestandteil am heutigen Interesse der Garnelen zu verdanken. Die Amano-Garnelen wurden in den frühen 1980er Jahren von Takashi Amano in seinen Aquarien zur biologischen Bekämpfung von Algen eingeführt. Danach verwendete Takashi Amano sie in den meisten seiner berühmten Aquascapes welche von dort kaum noch wegzudenken waren.

Caridina Japonica ist für jedes Aquarium äußerst vorteilhaft, einfach, weil sie die besten Algenfresser sind. Ihre Körpergröße ermöglicht es ihnen, Algen zu vertilgen, die die meisten anderen kleineren Garnelen nicht fressen. Die biologische Bekämpfung von Algen mit Garnelen in den heimischen Aquarien begann zu boomen, als verschiedene Foren im Internet darüber berichteten, das diese kleine unscheinbare Garnele eine fantastische Kapazität besitzt, verschiedene fädige Algen zu konsumieren. Wenn Sie also ein Problem mit Faden oder Pinselalgen haben ist dies die beste natürlichste Art deren Herr zu werden.

Beschreibung und Aussehen

Amano-Garnelen sind für ein Aquarium jeder Größe ab 50 cm Länge und mit friedlichen Bewohnern gut geeignet. Sind sehr pflegeleicht, aber schwer zu züchten, da sie hierfür Brackwasser benötigen. Nähere Informationen zur Vermehrung findet ihr in unserem Blogartikel - Amano-Garnelen züchten.

Amano-Garnelen kommen mit fast allen aquaristisch relevanten Wasserbedingungen zurecht. Sie sind im Allgemeinen nicht aggressiv, vorausgesetzt es gibt Futter? Denn dann werden sie zu unersättlichen und gierigen Fressern. Oft kann man auch beobachten, wie sie das Futter von kleineren Garnelen stehlen. Amano-Garnelen haben einen milchig glasigen Körper, mit rotbraunen Punkten von ± 0,3 mm auf dem Körper die wie eine gestrichelte Linie aussehen können. Ihr Rücken hat einen weißen Streifen, der vom Kopf bis zum Schwanz verläuft. Die Augen sind schwarz.

Amano-Garnelen haben eine Lebenserwartung von drei Jahren werden aber meist 4–5 Jahre alt und es gibt auch vereinzelt Berichte von 6 Jahren alten Tieren. Auch die Amano-Garnele sollte wie andere Garnelen in einer Gruppe ab 10 Tieren gepflegt werden. Die Weibchen sind im Allgemeinen viel größer als die Männchen. Sie können bis zu 5–6 cm groß werden, während die Männchen in der Regel mit 3-4 cm kleiner bleiben. Die Geschlechter lassen sich gut unterscheiden: Weibchen haben größere Bauchtaschen während die männlichen Garnelen einen flachen und schmalen Bauch haben. Weibchen zeigen als unterstes Muster auf dem Panzer eine Strichreihe, Männchen haben dagegen in diesem Bereich Punkte. Weibchen haben auch deutlich längere Schwimmbeine (Pleopoden) am Bauch mit den sie die Eier festhalten.

Amano-Garnele ist nicht gleich Amano-Garnele

Häufig kommt es bei der Amano-Garnele zu Verwechslungen. In vielen Zoogeschäften werden sogenannte Algengarnelen als Caridina japonica angeboten und viele Verbraucher glauben, es handele sich dabei um die echte Amano-Garnelen. Doch ist die Algengarnele eine eigenständige Art, Caridina cantonensis, die auf den ersten Blick häufig mit der „echten“ Amano-Garnele verwechselt wird, allerdingsn nicht so gut Algen frisst wie Caridinan multidentata. Da diese Garnele sich auch im reinen Süßwasser prolemlos nachzüchten lässt kommen auch oft dieGeschichten her wie: Meine Amano-Garnelen vermehren sich wunderbar im Süßwasser. 

Herkunft

Die Amano-Garnele lebt in der Region Yamuto (Daher auch der Trivialname Yamato-Garnele) und dort vor allem in Flüssen, die in den Pazifischen Ozean münden, da die frisch geschlüpften Larven zur Entwicklung ins Meer gespült werden müssen. Denn die Yamatonuma-Garnele ist für die Fortpflanzung auf Seewasser angewiesen. Erst, wenn die Laven eine Länge von mindestens einem Zentimeter erreicht haben wandern Sie die Bäche wieder hinauf in das Süßwasser. 2010 wurde sie in Gewässern des östlichen Teils Japans entdeckt. Bevorzugt leben Sie hier im Ober- und Mittellauf der Flüsse.

Wasserparameter

Die Pflege von Amano-Garnelen ist recht einfach und anspruchslos. Sie ist für fast jedes Aquarium geeignet und ist leicht zu pflegen. Gegenüber der Wasserbeschaffenheit ist Sie recht tolerant und kann sowohl in weichen als auch im harten Wasser gehalten werden. Auch Temperaturen von 18,0 °C bis zu 30 °C und höhere pH-Werte bis 8,0 verträgt sie gut und liegt somit nahe an den Wasserparameter für Neocaridina-Garnelen was sie zu idealen „Panzerkameraden“ macht.

Amano-Garnelen können fast unter allen normalen aquaristischen Wasserparametern überleben. Für eine optimale Haltung empfehlen wir eine Temperatur ca. 24 °C und einen pH -Wert um die 7,0-7,5. Bei höheren Temperaturen sind sie aktiver, dies verkürzt jedoch definitiv die Lebensdauer.

Amano-Garnele-Futter

Fütterung

Amano-Garnelen sollten abwechslungsreich gefüttert werden denn Sie gehören zu den Allesfressern. Sie weisen einen Verdauungsapparat auf der Proteine optimal assimiliert und verwertet und die wichtig für eine Eiausbildung sind. Diese Proteine kommen in der Natur in Form von Bakterien und Mikroorganismen auf Laub oder anderen abgestorbenen Pflanzen und auch Wurzeln vor. Überwiegend durchsuchen Garnelen jedoch den Bodengrund nach Fressbarem, wobei sie jegliche organische Nahrung wie Mikroorganismen, beispielsweise Einzeller, Bakterien, aber auch Algen und zerfallenes Laub aufnehmen. Für die Fütterung im Aquarium bietet sich verschiedenes Garnelenfutter an. Neben dem Hauptfutter sollte man auch Mineralfutter und Zusatzfutter anbieten. Als Zusatzfutter können lebende Artemia oder Mückenlarven zugefüttert werden die die Amanogarnelen gerne jagen. Ebenso Grünfutter wie Brennnessel, braunes trockenes Herbstlaub oder getrockneten Karotten und Hokaidokürbis. Auf dem Foto hat die Amano-Garnele gerade einen Granulatchip von Aqua-Tropica Garnelen-VITAL ergattert.

Welche Algen fressen Amano Garnelen

Amano-Garnelen sind nicht gerade die farbenfrohsten Garnelen aber Sie sind absolut unerbittlich gegenüber Algen. Amano-Garnelen sind ein absolutes Arbeitstier, wenn es darum geht, Algen zu bekämpfen. Im Gegensatz zu vielen anderen Arten von Garnelen vertilgen Amano-Garnelen auch wirklich Algen und grasen nicht nur darauf. Sie fressen zuverlässig Pinselalgen, Haaralgen sowie die meisten Arten von Fadenalgen und sind eine der wenigen Tiere, die sogar den Schwarzbartalgen Einhalt gebieten.

Also eine absolute natürliche und wirksame Methode um lästige Algen im Aquarium zu bekämpfen ohne Anwendung von chemischen Algenmitteln die unter Umständen auch mehr Schaden können. Natürlich hängt es auch davon ab wieviel Garnelen sie zur Algenbekämpfung einsetzen, bei einer bereits vorhandene Algenplage werden Ihnen als Beispiel 3 oder 6 Tiere wenig bringen. Hier benötigt es schon einen größeren Trupp je nach Aquariumgröße bis zu mehreren Dutzend. Bei einem neuen Aquarium als Algenvorbeugung empfehlen wir eine Gruppe von 10 Tieren.

Gegenüber braunen Schmieralgen und grünen Fleckenalgen auf der Scheibe machen allerdings auch die Amano-Garnelen zu schaffen und haben hier ihren Meister gefunden. In diesem Fall gibt es jedoch viele Aquarienschnecken wie zum Beispiel die Stahlhelmrennschnecke, Geweihschnecken oder Rennschnecken die super Schmieralgen fressen.

Eins, zwei, drei Algenfrei. Ein kompletter Algentrup für ein algenfreies Aquarium wären:

  1. Amano-Garnelen
  2. Wasserschnecke 
  3. Otocinclus-Welse


Werden die Tiere gezielt zur Algenbekämpfung eingesetzt sollte man darauf achten, dass sie den Tieren nicht zu viel Futter anbieten, denn dies kann sich auf die Algenfressenden Fähigkeiten auswirken. Der Grund dafür – Wenn sie etwas anderes als Algen zu fressen bekommen, werden sie das essen, was einfacher zu verarbeiten ist und auch besser schmeckt. Man selber ist ja auch lieber einen guten Braten oder Süßigkeiten als jeden Tag nur Salat oder ähnliches.

Für die Tiere ist es einfacher, verarbeitetes Garnelen- oder Fischfutter zu fressen als die harten Algen. Daher wäre es keine gute Idee, ihnen zu viel zum Fressen zu geben. Das heißt jetzt nicht, dass sie bei guter Futtergabe überhaupt keine Algen fressen werden. Zur Bekämpfung einer vorhandenen Algenplage wäre dies allerdings kontraproduktiv.

Einige Garnelenzüchter halten Amano-Garnelen nicht dauerhaft in allen Aquarien, sondern, nur wenn sie in einigen ihrer Aquarien Algenprobleme haben. Entweder geben Sie veralgte Dekorationen oder Pflanzen in das Amanoaquarium, damit die Garnelen diese ein oder zwei Tage lang putzen können oder Sie setzen die Garnelen in den betroffenen Tank (lassen  ihn reinigen) und setzen die Tiere nach getaner Arbeit wieder zurück in das Amanoaquarium. Persönlich habe ich ein sehr widersprüchliches Gefühl. Ich weiß mit Sicherheit, dass professionelle Garnelenzüchter normalerweise versuchen, nicht einmal die Aquarienausrüstung wie Kescher, Fangbecher etc. für andere Aquarien zu benutzen. Hier wären wir dann wieder beim Thema Krankheiten und Krankheitsübertragung. Denn niemand möchte alle seine Aquarien kontaminieren, wenn in einem Aquarium etwas nicht stimmt oder unbemerkt eine Krankheit übertragen.


Im Video: Amano-Garnele bei Fütterung mit Aqua-Tropica White Sticks im Zuchtaquarium. Infos zur AmanogarnelenAufzucht findet ihr im Artikel - Amanoganele Züchten.

Das Algen-Experiment

Vor einiger Zeit gab es ein Experiment – wer unter den Algenfressern der beste Grünalgenfresser ist? Hierzu wurde in den verschiedenen Testbecken jeweils eine gleich große mit gleichmäßigem Grünalgenbewuchs bewachsene Fliese eingebracht. Diese Fließen wurde in jeden der Aquarienbecken für einen einheitlichen Zeitraum belassen. In dieser Zeit konnten Garnelen, Algenfressende Fische und verschiedene Schnecken, immer eine Art pro Becken, den Grünalgenbewuchs abgrasen bevor die Fliesen nach einer bestimmten Zeit entfernt und analysiert wurden. Unabhängig davon wie die Weiderate (also wie viel die Tiere pro cm² Algen fressen) ausgedrückt wurde, war die Amano-Garnele die effizienteste Art des in diesem Experiment angebotenen Substrats. Nach der berechneten Weiderate, war die Amano-Garnele 7-fach effizienter als die Red Cherry Garnele, aber nur 2,4-fach effizienter als die Siamesische Rüsselbarbe.

Häufig gestellte Fragen zu Amano-Garnelen

Was ist die minimale Aquariengröße die Amano-Garnelen benötigen?

Amano-Garnelen sind die größten Zwerggarnelen. Aufgrund der Größe ist es ratsam, sie in mindestens einem 60 cm Aquarium zu halten. Diese Größe reicht aus, um eine Gruppe von 8 bis 10 Aman-Garnelen zu halten, ohne das das Aquarium zu überfüllt ist.

Wie muss das Aquarium für Garnelen eingerichtet sein?

Moorkienwurzeln sollten in keinem Garnelenaquarium fehlen. Alles was ihr für den Start eines Garnelen-Aquarium benötigt und welche Enrichtungsgegenstände verwendung finden, erklären wir euch ausführlich in einem sepraten Artikel unter - Schritt für Schritt zum Garnelen Aquarium.

Wieviele Amanogarnelen kann ich pro Liter setzen?

Da dies keine Wissenschaft ist, gibt es hier keine genaue Antwort. Hierbei sollte man auf die Schwimmfreudigkeit der Tiere Rücksicht nehmen und in kleinen Becken entsprechend weniger Amanogarnelen einsetzten. Nach der Faustregel können Sie 1 Amano-Garnele pro 5–7 Liter rechnen. Natürlich müssen Sie berücksichtigen, was Sie sonst noch in Ihrem Aquarium haben. Laut Takashi Amano ist eine Amano-Garnele pro 1 Liter gut genug. Aber… nun, bei allem Respekt sind wir da ich ein bisschen anderer Meinung.

Wie viele Amano-Garnelen benötige ich?

In der Natur leben Amano-Garnelen in riesigen Kolonien mit hunderten von Garnelen. Natürlich kann nicht jeder so viele Amano-Garnelen halten. Aufgrund der Erfahrung vieler Garnelenzüchter ist es jedoch vernünftig, mindestens 10 Garnelen zu haben. Je mehr Garnelen Sie haben, desto weniger Stressanfällig und schüchtern sind sie. Gerade bei großen Becken, in welchen 30 und mehr Tiere gehalten werden können, lässt sich das Schwarmverhalten der Tiere besonders gut beobachten.

Amano-Garnelen springen/klettern aus meinem Aquarium?

Leider hat die Amano-Garnele die schlechte Angewohnheit, ihr feuchtes Milieu zu verlassen. Amanogarnelen sind begabte Kletterer und kommen durch jeden Schlitz. Dieses Verhalten liegt an ihrer Veranlagung. Amano-Garnelen wandern ähnlich wie Krebse gerne über Land. Aus diesem Grund sollte das Aquarium gut abgedeckt sein. Selbst durch die Kabelführungen in der Aquarienabdeckung kommen sie ohne Probleme heraus, vor allem wenn sich hohe Pflanzen, welche aus dem Wasser reichen, oder Kabel im Aquarium befinden. Ein weiterer Grund, wenn die Tiere versuchen aus dem Aquarium zu klettern, kann daran liegen das am Wasser etwas nicht passt. Hier sollten Sie dann die verschiedenen Wasserparameter überprüfen und testen. Auch wenn die Garnelen stark im Wasser hin und her schwimmen, können sie aus Versehen aus dem Aquarium springen. Das Aquarium sollte in beiden Fällen also immer gut abgedeckt sein. Auch Schlitze für die Kabel, die aus dem Aquarium führen, sollten mit einem Stück Schwamm gut verschlossen werden.

Warum verlieren die Weibchen Ihre Eier?

Die Weibchen können anfangen, die unbefruchteten Eier abzuwerfen. Es kann vorkommen, dass sich Pheromone anderer Weibchen im Tank überlagern. Infolgedessen können die Männchen durcheinander kommen und keine Weibchen finden. Andere Gründe sind Stress, schlechte Wasserparameter oder große Wasserveränderungen (mehr als 70 %). Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie im Blog unter Verlust der Eier bei Garnelen.

Meine Amano-Garnelen schimmern blaugrün. Ist das normal?

Wenn Sie Algen in Ihrem Aquarium haben und mit algenartigem Futter, wie Spirulinapulver, Spirulinatabletten oder anderen ihre Amano-Garnelen ernähren, ist dies ganz normal. Die Algen nehmen einen gewissen Einfluss auf ihre Färbung und die Tiere erscheinen im Licht bläulich bis grünlich.

Amano-Garnele-BlattFressen Amano-Garnelen Pflanzen?

In der Regel nicht da sie Algen- und Detriusveresser sind. Sie werden die Pflanze nicht schädigen. Hier müssen die Tiere schon recht ausgehungert sein, wenn Sie dies doch einmal tun sollten. Bitte aber nicht verwechseln, dass die Garnelen über bereits geschädigte löchrige Blätter herfallen, weil das Gewebe weich und „tot“ ist und rupfen an den Rändern der Löcher. So ergibt es den Anschein das sie die Pflanzen fressen würden. Siehe Bild oben. Hier hat ein Antennenwels gute Vorarbeit geleistet :)

Kann Kupfer Amano-Garnelen töten?

Ja, kann es. Alle wirbellosen Wassertiere sind anfällig für Kupfer. Es ist giftig für alle Zwerggarnelen, Schnecken und Flusskrebse. Ausführliche Informationen finden Sie hierzu in unserem Blogartikel – Kupfervergiftungen bei Garnelen.

Habt Ihr Fragen zur Haltung der Amano-Garnel? Dann schreibt dies unten in das Kommentar. Wir Antworten darauf so schnell wie möglich.

Euer Michael Wolfinger und Dr. Shrimp

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