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Mooskugel, Moosball | Aegagropila Linnaei 3,0 - 5,0 cm

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Artbescheibung Mooskugel Gute Einsteigerpflanze Ideal auch für kleine Aquarien Sehr... mehr
Produktinformationen "Mooskugel, Moosball | Aegagropila Linnaei 3,0 - 5,0 cm"

Artbescheibung Mooskugel

  • Gute Einsteigerpflanze
  • Ideal auch für kleine Aquarien
  • Sehr Anspruchslos
  • Zum Aufbinden auf Wurzeln & Steine

Der Moosball von Cladophora aegagropila ist ein sehr dekoratives Element in einem Aquarium

Mooskugeln sind aufgrund ihrer Robustheit und Pflegeleichtigkeit hervorragend für Einsteiger in das Hobby geeignet. Diese Algenart verträgt ein breites Spektrum an Wassertemperatur- und Härtebedingungen, ist extrem langlebig und nahezu unverwüstlich! Die einzigartige Farbe und Form der Mooskugeln machen sie zu einer großartigen dekorativen Ergänzung für jede Art von Aquarium. Die Kugeln können auch in verschiedenen dekorativen Formen im Aquarium gestaltet werden und sind eine beliebte Wahl in einem Aquascape. Aegagrophila linnaei ist eine fadenförmige Grünalgenart (Aegagropila Linnaei), die für ihre Verwendung in der Aquaristik und vor allem im Aquascaping bekannt ist. Hier werden Sie im Aquarium zur Dekoration des Vorder- und Mittelgrundes verwendet, und eignet sich am besten für die Bepflanzung in Garnelenbecken, wo sie als Nahrungs- oder Weideplatz für Wirbellose dient. In den Algenfäden bleiben kleine Nahrungsreste und Mikroorganismen hängen, die Garnelen dort abgrasen können.

Die Mooskugel ist eine sehr langsam wachsende Algenart. Seine Wachstumsrate wurde mit 5 mm pro Jahr gemessen und es dauert lange, eine bedeutende Menge an Größe zu gewinnen. Sie sollten sich also keine Sorgen machen, dass diese Art Ihr Aquarium überwuchert. In freier Wildbahn können die Seebälle einen Durchmesser von 20 bis 30 cm erreichen, während man im Handel lediglich nur Größen mit 3 - 5 cm oder kleiner erhält. Die Struktur der Marimo-Kugeln ist einzigartig, es gibt keinen Kern oder Kern in der Mitte der Kugeln. Die Algenfäden wachsen vom Zentrum der Kugel in alle Richtungen, verzweigen sich kontinuierlich und legen so den Grundstein für die Kugelform. Die Kugeln sind groß, kugelförmig und grün, was sicherstellt, dass sie wie andere grüne Pflanzen Photosynthese betreiben können. Im Inneren sind die Kugeln ebenfalls grün und voller ruhender Chloroplasten, die Chlorophyll enthalten, die innerhalb weniger Stunden aktiv werden, wenn die Kugel auseinanderbricht. Die Kugeln besitzen Zellwände, die Zellulose enthalten und sie speichern Kohlenhydrate in Form von Stärke.

Herkunft der Mooskugel

Der Marimo Moosball stammt von 'Pithophoraceae', einer Familie von Grünalgen. Daher kann diese Art nicht als Moos klassifiziert werden, Aquarianer bezeichnen sie aufgrund ihrer Ähnlichkeit mit einem typischen Moos als "Moosball" oder "Mooskugel". Die runde Form des Marimo wird durch sanfte Wellenbewegungen erhalten, die die Mooskugeln gelegentlich in seinen natürlichen Lebensräumen drehen und können in der Natur 50 – 100 Jahre und bis zu 10 Jahre, bei richtig gepflegt, in einem Aquarium alt werden.

Die Mooskugeln wurde 1753 in Schweden von Carl Linnaeus entdeckt, der einige Kugeln sammelte. Der Moosball wurde erstmals in den 1820er Jahren von Anton E. Sauter beschrieben, der im Zeller See in Österreich gefunden wurde. Friedrich T. Kutzing begründete die Gattung 'Aegagropila' mit Aegagropila linnaei als Art aufgrund der Bildung kugelförmiger Aggregate. Aegagropila linnaei wurde einst in die Gattung Cladophora eingeordnet und in Cladophora aegagrophila umbenannt. Nach einer Reihe gründlicher und umfassender DNA-Forschung wurde der Name an Aegagropila linnaei zurückgegeben. Die Rückkehr zu seiner ursprünglichen Benennung war auf das Vorhandensein von Chitin in den Zellwänden (Eigenschaften, die normalerweise in Pflanzen vorhanden sind) zurückzuführen, die es von der Gattung Cladophora unterscheiden. 1898 wurde die Mooskugel vom japanischen Botaniker Takuya Kawakami in Marimo umgenannt, als er sie am Akan-See in Hokkaido, Japan, fand. Der Name Marimo bedeutet „Ballalgen“, „Mari“ bedeutet Hüpfball und „Mo“ bedeutet Wasserpflanzen.

Marimo-Moosbälle kommen in kühlen Süß- und Brackwassergebieten sowie in wenigen Seen auf der Nordhalbkugel mit höheren Breiten vor – die allgemein als ihr typischer Lebensraum gelten und kommen oft in dichten Kolonien vor wie zum Beispiel im Akan-See in Japan, Myvatn-See in Island, Naardermeer in Nordholland oder auch dem Zeller See in Österreich. Sie können auch in Flüssen gefunden werden, zum Beispiel wurden epilithische Formen in der Seine und der Moine in Frankreich, im Fluss Sasso in der Schweiz, der Féynes-Quelle in Ungarn, in der Oslava in der Tschechischen Republik gefunden. Ein weiterer bemerkenswerter Lebensraum ist der brackige nördliche Teil der Ostsee, wo Aegagrophila linnaei hauptsächlich an Felsen wächst.

Der Akan-See in Japan beherbergt große Marimo-Bälle, wo sie eine perfekt runde und beeindruckende Größe (bis 20-30 cm und eine Form wie eine Bowlingkugel erreichen. In Japan veranstalten die Ainu, die Ureinwohner des nördlichen Japans, jedes Jahr im Oktober ein dreitägiges Festival am Akan-See als Teil ihrer Kultur. Die Ureinwohner der Gemeinde verbieten das Sammeln von Marimo-Moosbällchen aus dem See und ist in Japan seit den 1920er Jahren und in Island seit 2006 eine geschützte Art. Der Akan-See ist als Nationalpark und der Myvatn-See als Naturschutzgebiet geschützt. Das Sammeln dieser Art in ihren natürlichen Lebensräumen in Ländern wie Japan und Island ist strengstens verboten und untersagt. Wer also einmal auf die Idee kommen sollte in Japan gefundene Mooskugeln mitzunehmen, lassen Sie es lieber.

Haltungsansprüche der Mooskugel

Der anspruchslose Marimo Mossball eignet sich in Aquarium zur Bepflanzung als die Mittel- oder Vordergrundplatzierung und zum Dekorieren von Steine, Wurzeln und vielem mehr. Mosskugeln kann man unabhängig von der Größe in jede Art von Aquarium halten. Von Kunststoff-/Glasbehältern, Gläsern, Vasen bis hin zu 20-Liter-Aquarien und kann auch ohne Luftzufuhr wachsen, weshalb sie auch in luftdichten Behältern problemlos gedeihen können. Da die natürlichen Lebensräume der Mooskugeln im See kühle Temperaturen sind, können sie Temperaturbedingungen von 6 bis 24 °C gehalten werden. Wenn die Wassertemperatur hoch wird, könne sich die Mooskugel auflösen und einfach auseinander fallen. Mosskugeln schätzen Wasser mit einem pH-Wert im Bereich von 7,0 bis 8,0 für optimales Wachstum und Aufrechterhaltung eines guten Gesundheitszustands. Die Pflanze kann jedoch in einer Vielzahl von unterschiedlichen Wasserhärten von 2 bis 20° dGH gedeihen und auch im Brackwasser problemlos wachsen. Marimo Moss Balls benötigt keine spezielle oder hochintensive Beleuchtung, da sie natürlicherweise am Grund von Seen vorkommen, wo wenig bis mäßige Licht vorhanden ist. Zu diesem Zweck sollte indirektes Licht oder künstliches Licht in geringer Intensität ausreichen, damit die Marimo Mooskugeln Photosynthese betreiben und wachsen können.

Intensive Beleuchtung durch direkte Sonneneinstrahlung und hochintensive LED-Beleuchtung schädigt die Kugeln und führt zur Bildung von braunen Flecken auf oder übermäßiges Algenwachstum. Platzieren Sie die Mooskugeln in Bereichen mit geringerer Lichtstärke. Im Prinzip ist jede Art von Bodengrund für Mooskugeln geeignet. Im Aquarium sind jedoch Kiesböden für diese Art am besten geeignet, da sich sandige oder erdhaltige Substrate in den Fäden der Algenkugeln verfangen und den Reinigungsprozess anstrengender und ermüdender machen können. Eine zusätzliche CO₂-Zufuhr und Düngung, ist nicht zwingend und es kann auch darauf verzichten. Die Verwendung hat nur einen geringfügigen Einfluss auf ihr Wachstum, da es sich um eine extrem langsam wachsende Art handelt, kann aber helfen, dass die Kugeln gesund und kräftig bleiben.

Wie man Mooskugeln richtig einpflanzt

Die Mooskugeln werden als kleine runde Bälle mit 3-5 cm geliefert. In der Regel müssen diese nur kurz unter fließendem Wasser ausgewaschen werden. Hierzu die Kugel immer wieder zusammendrücken, bis das austretende Wasser klar bleibt. Anschließend kann die Mooskugel an beliebiger Stelle in das Aquarium gesetzt werden. Es kann manchmal vorkommen, dass Mooskugeln einige Zeit an der Wasseroberfläche schwimmen bis diese untergehen. Sobald sie mit Wasser vollgesogen sind, bleiben sie am Bodengrund. Mann kann Mooskugeln aber auch zum Dekorieren von SteinenWurzelholz, Höhlen oder anderen Dekorationsgegenständen verwenden. Hierzu die Mooskugeln einfach mit den Daumen auseinanderreißen, sodass sie eine flache Scheibe ergeben. Die Mooskugel "Scheiben" dann einfach mit einem Aquarium Pflanzenkleber auf das gewünschte Dekor aufkleben. Aufgrund der feinfädigen Algenfilamente der Marimo Moss-Kugeln können sich Schmutz, Ablagerungen und organische Partikel leicht in den Kugeln festsetzen. Sie können die Kugeln reinigen, indem Sie sie aus dem Aquarium nehmen und unter Wasserhahn, mindestens einmal im Monat, idealerweise alle zwei Wochen, einige Male vorsichtig waschen und zusammendrücken, bis die Kugel gereinigt ist.

Flecken auf Mooskugeln was tun?

Marimo Moosbälle sind extrem robust, aber wie bei allem anderen Pflanzen könne auch die Mooskugeln das Kränkeln anfangen. Hier sind einige der Probleme aufgeführt und wie Sie sie effektiv behandeln können.

Braune Flecken

Dies ist ein Zeichen von Unsauberkeit und liegt oft an  Ansammlung von Schmutz auf den Kugeln. Was Sie tun müssen, ist die Marimo-Kugeln aus dem Aquarium zu nehmen und in einer Schüssel mit sauberem Wasser ausdrücken. Fügen Sie dem Wasser etwas Salz hinzu, um das Wachstum des Mooskugel anzuregen. 

Großflächige braune Stellen

Wenn Sie bemerken, dass eine Seite des Balls einen größeren braunen Farbton hat, ist dies ein Zeichen dafür, dass der Marimo nicht genug Licht bekommt. Drehen Sie den Marimo in diesem Fall etwas öfter um, damit alle Teile ausreichend Licht bekommen.

Weiße Stellen

Entdecken Sie weiße Stellen auf der Mooskugel so ist es ein Anzeichen dafür, dass die Mooskugel zu viel Licht bekommt. In ihren natürlichen Habitaten haben Mooskugeln meist nur wenig Licht. Stellen Sie die mooskugel in diese Fall etwas Dunkler an einen leicht schattigen Teil Ihres Aquarium.

Schleimige Stellen

Wenn Sie bemerken, dass sich die Mooskugeln ein wenig schleimig anfühlen, liegt dies an der Anwesenheit anderer Algen, die sich an der Kugel festgesetzt haben. Sie können dies beseitigen, indem Sie die Kugeln abwaschen und die schleimigen Stellen entfernen.

Kugeln zerfallen

Manchmal kommt es vor, dass Mooskugel sich auflösen und Sie bemerken, dass sie Kugeln langsam zerfallen und ihre Form verlieren. Da der Marimo nicht mehr in einem See lebt, in dem die Wellenbewegungen ihn in Form halten, kann dies durch sanftes Rollen des Balls mit den Handflächen ersetzt werden, um seine Kugelform wiederzuerlangen. Also keine Panik! Alles, was Sie tun müssen, ist die losen Teile aufsammeln und in der Handfläche wieder zu einer Kugel zusammenzurollen. Alternativ können Sie die Stücke sammeln und zu mehreren kleineren Kugeln umformen. Stellen Sie nach diesem Vorgang sicher, dass die Mooskugeln genug Licht bekommen. 

Schwarze Stellen

Mooskugeln können im Laufe der Zeit geschwärzte Teile entwickeln. Dies ist ein seltener Zustand, bei dem der Marimo aufgrund des Vorhandenseins von feindlichen Algen auf ihnen zu verfaulen beginnt oder wenn kein sauberes Wasser in das Innere gelangt. Wenn Sie dies bemerken, nehmen Sie den Marimo aus dem Aquarium und entfernen Sie die geschwärzten Teile, rollen Sie die Kugel in der Handfläche, um sie wieder in Form zu bringen. Dieses Verfahren gibt ihnen eine Überlebenschance und der Wachstumsprozess geht weiter.

Pflanzeninformation 

Typ: Alge
Herkunft: Kosmopolit
Bepflanzungszone: Vordergrund
Wuchshöhe: 3 - 10 cm
Wassertemperatur: 22 - 28 °C
Wuchsschnelligkeit: Langsam
Lichtansprüche: Niedrig
CO²: Niedrig

  

Wichtiger Lieferhinweis zu unseren Pflanzen!!!

Die Fotos der gezeigten Pflanzen geben Beispielbilder wie die Pflanzen in etwa aussehen und wachsen. Sie erhalten je nach Bestellung eine handelsübliche Bund- oder Topfpflanze. Aufgrund der Natur können Abweichungen von Färbung, Form, Größe etc. auftreten. Unsere Aquarienpflanzen werden wöchentlich immer Montag frisch bei unserer Gärtnerei bestellt. Eine Auslieferung erfolgt immer Dienstag - Mittwoch!!! Bestellungen müssen bis Freitag 16.00 UHR für Versand in der Folgewoche eingehen. Abgebildete Dekorationsgegenstände gehören nicht zum Lieferumfang.

Lieferung Wasserpflanzen Aqua-Tropica

Neue Wasserpflanzen im Garnelenaquarium

Aquarienpflanzen wässern

Wenn Sie Garnelenhalter sind, haben Sie wahrscheinlich schon gehört, dass es beim Einsetzen von neuen Aquarienpflanzen Probleme geben kann. Da es leider nicht ganz auszuschließen ist, dass neu gekaufte Aquarienpflanzen Garnelen schädigende Stoffe wie Pestizide oder Düngerreste freisetzen, sollten Sie diese vor dem Einpflanzen in das Aquarium  wässern. Wenn Sie die Pflanzen mindestens drei Tage lang in einem separatem Behälter wässern, werden alle Gifte und Düngemittelrückstände entfernt, die den Garnelen schaden könnten. Weiter Informationen hierzu erhalten Sie in unserem Blogbeitrag.

Herkunft unserer Wasserpflanzen

Einen Großteil unserer Wasserpflanzen beziehen wir aus der ehemaligen und legendären Aquarienpflanzen Gärtnerei Hans Bart Dessau, die in den 1940ern gegründet wurde, welche auch heute noch unter dem Namen "Wasserpflanzengärtnerei Oliver Krause" existiert und durch diesen geführt wird. Neuzüchtungen von Wasserpflanzen hielten schon damals von Dessau aus Einzug in die Aquarien der Welt. Grund hierfür war die Arbeit von Hans Bart, der auch heute noch gemeinsam mit Oliver Krause an Neuzüchtungen und neuen Kultivierungsmethoden arbeitet. Weiter Pflanzen erhalten wir von Tropica.

Neue Aquariumpflanzen für Nano-Aquarium


Einrichtungsbeispiel eines 80 cm Aquarium mit Mooskugeln für Kinder

Das Aquarium für das Kinderzimmer mit Wrack, Taucher, Skelett und verlorenen Schätzen mit seinem 112 Liter und den Maßen von 80 cm Länge, 35 cm Tiefe und 40 cm Höhe, ist ein schönes Beispiel für ein pflegeleichtes und einfach eingerichtetes Aquarium. Bei der Wahl des Dekorationsmaterials sind die Möglichkeiten endlos! Und Pflanzen, die das Bild vervollständigen und für den nötigen Ausgleich im Aquarium sorgen, lassen sich leicht finden. Hier haben wir Egeria und Vallisneria, die beide an Meeresbodenalgen erinnern. Die Algenbällchen (Mooskugeln) sehen aus wie Grasbüschel am Korallenriff, während das Monosolenium dem Meersalat sehr ähnlich ist der im Sommer immer am Strand zu finden ist. Das Setup besteht aus kostengünstigen Pflanzen, welche alle einfach zu pflegen sind und auch bei schlechteren Lichtverhältnissen leicht gedeihen. Fotos: So weit nicht anders angegeben Firma Tropica. 

Neue Aeinrichtungsbeispiel 128 Liter Aquarium mit Sumatrafarn

Pflanzenplan für 80 cm Aquarium

Pflanzen und Deko die hier verwendet wurden

Wasserpflanzen: B: 4x Egeria densa, C: 6x Mooskugel, E hinten: 3x Vallisneria gigantea, E vorne: 3x Vallisneria spialis.
Hardscape: A: 1x Drachenstein, D: 2x Drachenstein
 Vorne links: Skelett,  Vorne rechts: Taucher.


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